Schnellzugdampflok 18 201 in Regensburg

Heute war die schnellste, betriebsfähige Dampflok der Welt in Regensburg: Die Lok mit der Nummer 18 201 war bei einer Sonderfahrt im Rahmen der Hof-Plauener Dampftage morgens in Hof gestartet, Ziel war Regensburg. Ich hab nur zufällig das Pfeifen der Lok gehört, als ich gerade zum Bäcker radeln wollte. Also kein Frühstück, Kamera gepackt und ab zum Bahnhof. Hier ein paar Bilder.

Isole Eolie: Stromboli, Lipari und Vulcano

2011 hat es mir auf den Äolischen Inseln so gut gefallen, dass ich im Juni 2012 gleich nochmal hin geflogen bin. Dieses Mal zusammen mit meinem Vater, der schon seit Jahren mal auf die Vulkaninseln wollte. Die Reise-Route war etwas anders als 2010, wir haben gleich mit Stromboli angefangen: Der Flug ging von München nach Catania, per Shuttle-Service sind wir nach Milazzo und per Schiff direkt auf die Insel Stromboli. Dort waren wir für drei volle Tage, danach noch zwei Tage Lipari und ein Tag Vulcano. Das Wetter war wunderbar, auf Stromboli waren wir meistens tagsüber am Strand und ab dem späten Nachmittag am Vulkan: Einmal mit einer Tour zum Gipfel und sonst an verschiedenen Aussichtspunkten an der Sciara del Fuoco. Es geht doch nichts über ein italienisches Picknick mit Blick auf einen aktiven Vulkan. Und am nächsten Tag zum Frühstück die hervorragende Zitronenmarmelade in der Albergo Brasile. Isole Eolie: Stromboli, Lipari und Vulcano weiterlesen

Patrizier-Express: 01 180 in Regensburg

Am 12.12.2015 war schon wieder ein Dampf-Sonderzug in Regensburg, der Patrizier Express vom Bayerischen Eisenbahnmuseum. Leider hab ich dieses Mal die Ankunft in Regensburg verpasst und nachmittags hab ich nur die Waggons ohne die Lok entdeckt. Erst drei Minuten vor der Abfahrt nach München war ich wieder am Bahnhof, es gibt also nur wenige Fotos. Soweit ich weiß war das die letzte Dampflok in Regensburg für 2015.

Nikolaus-Dampfzug in Regensburg

Am 05.12.2015 veranstaltete der Verein Fränkische Museums-Eisenbahn e.V. Nürnberg eine Nikolaus-Dampfzug-Fahrt mit der vereinseigenen Dampflok 52 8195-1. Ziel waren die zahlreichen Weihnachtsmärkte in Regensburg. Und weil Dampfloks ein wunderbares Fotomotiv sind, hab ich die Gelegenheit genutzt und ein paar Fotos gemacht.

Von der Dampfzug-Fahrt hatte ich schon im Sommer gelesen, deswegen war ich dieses Mal besser vorbereitet als bei der spontanen Dampflok-Foto-Session letzten September. Den Zug konnte ich zuerst auf der Eisenbahnbrücke bei Mariaort fotografieren. Leider noch bei bewölktem Himmel, die Sonne kam ungefähr 3 Minuten zu spät. Auf dem Weg zum Bahnhof hab ich die Lok westlich der Kumpfmühler Brücke wieder entdeckt. Die Lok war gerade dabei, die Waggons abzustellen. Und schließlich gibt es noch ein paar Bilder der Lok im Regensburger Bahnhof.

Frühling in Regensburg

Hier ein paar Fotos von einem Frühlings-Spaziergang Mitte März 2015 durch die Parks südlich und westlich der Regensburger Altstadt bis hin zur Schillerwiese am nördlichsten Punkt der Donau. Offizieller Frühlingsanfang war zwar erst am 20. März, aber in den Parks blühten schon die Krokusse, Märzenbecher und Schneeglöckchen.

Dampflok 01 150 in Regensburg

Letzten Samstag hab ich zufällig ein Dampflok bei der Einfahrt in den Bahnhof Regensburg gehört. Nach einer kurzen Suche im Netz war klar, dass ein Dampf-Sonderzug von Nürnberg über Regensburg nach Hof unterwegs war. Anlass war das Jubiläum des letzten planmäßigen Personenzuges mit einer Dampflok von Regensburg nach Hof am 29. September 1973. Und da der Zug in Regensburg noch 20 Minuten Aufenthalt hatte, hab ich schnell meine Kamera gepackt und bin zum Bahnhof.

Die Lok bei der letzten Fahrt 1973 war die 01 150 und genau diese Dampflok war auch bei diesem Sonderzug im Einsatz. Exakt die gleich Lok war es aber nicht, denn die wurde 2005 beim Brand des Museums-Lokschuppens in Nürnberg zerstört. Über mehrere Jahre wurde sie im Dampflokwerk Meiningen restauriert und seit Mai 2013 ist diese Dampflok wieder betriebsfähig. Ist schon beeindruckend, dass aus den ausgebrannten Überresten diese wunderschöne Lok gezaubert wurde.

Feuerwerk beim Wiwi-Sommerfest

Heute hab ich zufällig kurz vor knapp gesehen, dass fürs Wiwi Sommerfest an der Uni Regensburg ein Feuerwerk aufgebaut wurde. Und weil ich schon lang mal ein Feuerwerk fotografieren wollte bin ich schnell heim, hab den Foto eingepackt und bin gerade noch rechtzeitig zum Feuerwerk zurückgekommen. Hier ein paar Fotos davon.

Jahrhunderthochwasser in Regensburg 2013

Hier ein paar Bilder vom Hochwasser in Regensburg 2013, bei dem die Donau so hoch angestiegen ist wie seit 130 Jahren nicht mehr. Dank den vielen Helfern von Feuerwehr, THW und anderen konnten zumindest größere Überflutungen der Stadt verhindert werden. Herzlichen Dank dafür von mir!

Von Nesselwängle zur Musauer Alm

Nesselwängle liegt im Tannheimer Tal in Tirol, nur ein paar Kilometer südlich vom Grenzübergang Füssen / Reute. Der Ort war der Ausgangspunkt unserer zweitägigen Wanderung im Juli 2011. Am Samstag früh haben wir noch Proviant beim örtlichen Gemischtwarenhändler eingekauft, dann gings direkt vom Ort (1136m) aus los. Das Ziel am ersten Tag war die Musauer Alm im Raintal, das manchmal auch Sababachtal heißt. Dem Wanderweg 415 folgend ging es hinauf zum Gimpelhaus (1659m), von wo aus man einen schönen Blick zur Krinnenspitze auf der gegenüberliegenden Seite des Tannheimer Tals hat. Nach einer kleinen Stärkung weiter auf dem 415, bis zwischen Gimpel und Köllenspitze der Weg zur Nesselwängler Scharte (2007m) abzweigt. Von dort erfolgte der Abstieg ins Raintal, wobei drei Stellen mit etwas Kletterei an einem Stahlseil zu überwinden sind. Ist erstmal die „Brücke“ am Sababach erreicht, ist es nur noch ein kurzes Stück bis zur Musauer Alm (1290m).

Nach einer kurzen Erfrischung (keine Duschen!) gabs dann erstmal ein Radler und leckere Brotzeit mit Käse aus der eigenen Käserei. Sehr freundliche, hilfsbereite Wirtsleut, die Unterkunft würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Außerdem wohnt dort auch ein weißer Schäferhund, der auf die Schweine aufpasst, das sieht man ja auch nicht so oft.

Am nächsten Morgen (Frühstück um 7) ging es wieder zurück nach Nesselwängle. Vorbei an der Otto-Mayr-Hütte gingen wir zunächst zum Hallgernjoch und von dort zum Gipfel des Schartschrofen (1968m). Hier hat man einen tollen Ausblick ins Tannheimer Tal und zurück ins Raintal sowie auf die umliegenden Gipfel, Kletter- und Wanderrouten (u.a. zur Roten Flüh (2111m) und zur Großen Schlicke (2059m)). Das Wetter war zu diesem Zeitpunkt noch hervorragend und dazu gabs eine wunderbare Fernsicht. Der Abstieg folgte dem Weg ab Hallgernjoch Richtung Adlerhorst. Von dort gings über den Panoramaweg zurück nach Nesselwängle.